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Sonnenschutz fürs Auto - Ohne Blendung fährt sich's blendend!

Wer bei Sonnenschein mit dem PKW unterwegs ist, der freut sich nicht in jedem Fall über strahlend schönes Wetter. Wenn einem die Sonnenstrahlen beim Fahren ins Gesicht scheinen, ist das nicht nur nervig, sondern auch gefährlich.

Es gibt Momente, da kann einem die Sonne beim Autofahren so gnadenlos die Sicht nehmen, dass man für kurze Zeit gar nichts mehr erkennt. Das ist vor allem bei hohem Tempo riskant. Wer auch bei gleißendem Sonnenschein sicher und entspannt unterwegs sein will, der sollte sich effektiv schützen.

Jeder Autofahrer weiß: Die Sichtblende garantiert nicht immer ausreichenden Schutz. Es gibt Momente, da blendet die Sonne plötzlich extrem stark - aus einem ganz versteckten Winkel. Eine Sonnenbrille mit gutem UV-Schutz oder eine Brille mit automatischer Tönung gehört für jeden Autofahrer zur Grundausrüstung.

Wenn man mit kleinen Kindern im Auto unterwegs ist, hat das Thema Sonnenschutz Priorität. Babys und Kleinkinder, die im Autositz von der Sonne geblendet werden, haben keine Chance auszuweichen. Selbst die kleinste Strecke wird so schnell zur Tortur und hinterlässt schlimmstenfalls sogar Spuren. Kinder reagieren auf UV-Strahlung besonders empfindlich, denn: Ihre Augenlinsen sind viel klarer und lichtdurchlässiger als die von Erwachsenen. Schädliches UV-Licht gelangt somit in viel höherer Dosis auf ihre Netzhaut und kann diese nachhaltig schädigen.

Ausreichender Sonnenschutz während der Autofahrt ist ein Muss!

Es gibt diverse Produkte, die hier effektiv wirken. Flexibel anzubringende Sonnenschutzblenden, die mit Saugnäpfen von innen am Fenster befestigt werden, halten UV-Strahlen ab und lassen sich ruckzuck wieder entfernen. Nachteil: Die Blenden in Einheitsgröße schließen seitlich nicht passgenau ab. Man sollte gelegentlich prüfen, ob die Sonne das schlafende Kind auf der Rückbank nicht doch durch erreicht. Und noch etwas: Fenster, die mit einer solchen Sonnenblende versehen sind, lassen sich nicht richtig öffnen. Ohne Klimaanlage kann das bei Hitze problematisch sein.

Bei einer dauerhaft angebrachten Scheibenfolie ist das anders. Tönungsfolien lassen sich exakt zuschneiden und aufkleben - am besten vom Profi, dann hat man Garantie. Ein so ausgerüstetes Auto heizt sich im Sommer weniger auf. Einziger Wehrmutstropfen: Tönungsfolie darf nicht rundum verklebt werden. Für die Scheiben der vorderen Türen und die Frontscheibe ist die Anbringung verboten.

Doch es geht auch ohne Klebstoff: Plexiglasscheiben bieten passgenauen Sonnenschutz. Sie werden einfach von innen aufgesteckt und schützen perfekt. Der Nachteil hier: Die hinteren Fenster lassen sich zwar während der Fahrt herunterfahren, aber wenn man wirklich Frischluft braucht, muss man die Scheiben kurz entfernen. Anschließend lassen sie sich dann problemlos wieder aufstecken.

Flexible Sonnenschutzsysteme zum Einhängen stellen eine weitere Alternative und machen das Öffnen der hinteren Scheiben in der Regel möglich. Ganz gleich, für welches Sonnenschutzsystem Sie sich als Autofahrer auch entscheiden: Wenn Sie vor dem Kauf über alle Vor- und Nachteile informiert sind, brauchen Sie sich im Nachhinein nicht zu ärgern.

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